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Pinot Noir Jenins

Jahrgang:
2017
Produzent:
Irene Grünenfelder
Land:
Schweiz
Region:
Graubünden
Klassifikation:
AOC
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
100%Pinot Noir
Lagerfähigkeit:
2027
Ausschanktemperatur:
14°-16°- C
Artikelnummer:
2142

CHF 29.80 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

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2017 Pinot Noir Jenins
Beschrieb von Irene Grünenfelder: Der Würzig-Fruchtige. Seine verspielte, unkomplizierte und animierende Art vermag manche Freundschaftsrunde zu verlängern. Dazu fein geschnittenes Bündnerfleisch oder eine Grillparty.

75-cl   CHF 29.80

90 Punkte Parker's Wine Advocate, Stephan Reinhardt:
"Irene Grünenfelder's 2017 Pinot Noir opens with a pure, fresh and stony yet still reductive nose with ripe cherry and berry aromas intermixed with toasty and pithy notes. Take a big glass and open the bottle hours before you plan to serve this elegant, fresh and silky-textured Pinot with its stringent and juicy finish. This is a full-bodied, beautifully transparent and grippy Pinot classic that was vinified in large oak vats. The phenolics need to oxidize and integrate, but this is a ripe and concentrated wine that delivers a lot of character and class for less than 30 Swiss francs. Tasted in Vienna, December 2018."
Rotweine 2017: Ein halbes Happy-End
Der wunderschöne trockene Sommer hat vieles gerettet und die Reben schienen sich hervorragend erholt zu haben. Bis zur Beerenreife. Da zeigte sich, dass die Reben den Kälteschock doch nicht ganz überwunden haben. Sie hatten zu wenig Kraft, die Trauben gesund zu erhalten. Wir hatten mit grosser Fäulnis zu kämpfen. Die Folge davon ist ein mengenmässig sehr bescheidenes Rotweinjahr 2017. Dank grossem Aufwand bei der Lese hat die Güte nicht gelitten. Die Weine zeigen sich charaktervoll und von ausgezeichneter Qualität.

Bio – logisch?
„Bio“ bedeutet „leben“ - „logisch“ der Logik folgend.
„Leben“ im Weinbau ist komplex und faszinierend. Das empfindliche Zusammenspiel von Boden, Pflanzen und Witterung versetzt in Ehrfurcht. Dieses Gleichgewicht zu unterstützen sehe ich als meine Aufgabe. Es ist ein immerwährendes Auseinandersetzen, ein stetes Suchen nach der besten Pflege, der schonendsten Behandlung, ein Ringen mit den Wetterkapriolen. Immer mit dem gleichen Ziel vor Augen: vitale Rebstöcke auf lebendigen Böden und schliesslich Terroir betonte Weine.
„Der Logik folgend“ setze ich seit längerem keinen Kunstdünger mehr ein, bringe keine Herbizide aus und versuche durch gezielte Einsaaten die Bodenvitalität, die Flora und Fauna zu steigern. Seit drei Jahren übe ich mit biologischen Fungiziden (Schwefel und Kupfer) den Mehltau in Grenzen zu halten.
Dieser Weg überzeugt mich und die Anmeldung als „Bio“ wird „logisch“.