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Les Boissières AOC Languedoc

Jahrgang:
2014
Produzent:
Alain Chabanon
Land:
Frankreich
Region:
Languedoc
Klassifikation:
Coteaux du Languedoc
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
 Mouvèdre
95%Grenache
 Shiraz
Volumen:
14 %
Lagerfähigkeit:
2034
Ausschanktemperatur:
14°-16°- C
Artikelnummer:
2048

CHF 32.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2014 LES BOISSIERES, 14%, Grenache, Syrah, Mourvèdre, Coteaux du Languedoc
Geerntet wird nur morgens und zwar in Kleinstmengen, in der Regel um 26 hl/ha, der Ausbau (ohne Holz) dauert 36 Monate, abgefüllt wird frühestes drei Jahre nach der Lese. Jahresproduktion ca. 3500 Flaschen.
Eine Grenache-Cuvée mit nur wenig Syrah und Mourvèdre ergänzt. Wer Chateauneuf-du-Pape und somit würzigen und mineralischen Grenache liebt, der wird sich mit einem Les Boissières wie im Himmel fühlen. Dunkle, klare, kompakte  und leuchtende rubinrote Farbe; klare und ausgeprägte Grenache-Nase, zuvorderst Frucht, dann Mineralität und hellerote, duftige Würze, eingefasst mit Reife und Schmelz, man spürt hier Tiefe, Dichte und auch Kraft, aber auch Jugendlichkeit und Unbeschwertheit. Sehr nachhaltig auf der Zunge, als ob man den Geschmack der voll ausgereiften Trauben wahrnehmen würde, Extraktsüsse und eine mit feinen Tanninen verwobene Herbheit bringen Frische und Rasse und mit zunehmendem Luftkontakt dringt feinste rote Frucht ins Aromenbild. Grenache- und Châteauneuf-du-Pape-Freunde werden mit diesem Wein viel Freude erleben. Jetzt bis 2035.

Alain Chabanon

Alain Chabanon hat sein Weingut Ende der 80er Jahre gegründet und 1992 seinen ersten Jahrgang abgefüllt. Studiert hat er in Bordeaux und Montpellier und später sehr viel gelernt bei Alain Brumont, dem Gründer von Château Montus und der Domaine Bouscassé in Madiran. Heute wird Alain Chabonon als Kult-Winzer verehrt und seine Weine sind international gesucht. Er produziert auf 17 Hektaren gerade mal 60'000 Flaschen pro Jahr. Dabei werden sämtliche Reben nach biodynamischen Grundsätzen gepflegt. Mehr Bio geht nicht. Stilistisch geht Alain seinen eigenen Weg und es grenzt fast an ein Wunder, dass mit so geringen Erträgen solch finessenreiche und frische Weine möglich sind.