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Pinot Noir Assmannshausen

Jahrgang:
2016
Produzent:
Chat Sauvage
Land:
Deutschland
Region:
Rheingau
Klassifikation:
Ortswein
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
100%Pinot Noir
Volumen:
13 %
Lagerfähigkeit:
2031
Ausschanktemperatur:
15°-18°- C
Artikelnummer:
2184

CHF 34.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2016 Pinot Noir Assmannshausen, 13.5%

Markante und sehr ansprechende, von Frucht und Mineralität betonte Nase, hier steht Eleganz und Verspieltheit im Vordergrund, hat Komplexität und Charakter, wunderbare Fruchttiefe und auch Würze. Wer Burgunder liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Hat Saft, Struktur und einen dichten, eher milden Fluss, sehr animierend und einnehmend.

Ein Klassewein mit glänzender Zukunft, höchst animierend. Als Essensbegleiter ist der Assmannshausen auch schon jetzt ein Hochgenuss und mit ein paar Jahren Flaschenreife trinkt man ihn sehr gerne auch ohne Essensbegleitung. Jetzt bis 2030.


Jahrgang

2015: 93 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com

2015: 93 Punkte Gault&Millau-Deutschland 2019

2011: 92 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com

 

Weingut Chat Sauvage, Rheingau
Dass die Chat-Sauvage-Weine echt Klasse und Charakter haben, habe ich bereits in vorherigen Newslettern ausführlich beschrieben. Heute zitiere ich an dieser Stelle gerne aus dem aktuellen Führer vom topseriösen Gerd EICHELMANN:        

"Alle Weine bestechen durch Finesse, verzichten auf Prahlerei, setzten auf Understatement. Sie sind kompromisslos trocken ausgebaut."

"Der Chardonnay Rheingau aus 2015 eröffnet mit passendem Holzfasseinsatz und muss den Vergleich mit burgundischen Vorbildern nicht scheuen. Das gilt auch für den „Clos de Schulz“ 2015, der, anfänglich noch etwas verschlossen, dann tolle Konzentration, cremigen Schmelz und Präzision ins Glas bringt."

"Wer einen spannungsreichen und eleganten Pinot Noir sucht, der sollte sich den 2012er Lorcher Kapellenberg notieren, der dabei Trinkfreude vermittelt und Assoziationen an die Côte de Nuits erweckt."
Bedenken Sie: Geerntet wird extrem wenig, der Betriebsschnitt liegt normalerweise bei 35 hl/ha. Der Ausbau ist wesentlich puristischer als man es vermuten würde, die grosse Arbeit wird im Rebberg geleistet. Auch der Umgang mit dem Holz ist konservativ, zumeist werden nur etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent neue, nur leicht getoastete französische Barriques verwendet, denn mit zurückhaltender Toastung will man die Frische der Weine erhalten.