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Pinot Noir Assmannshausen

Jahrgang:
2018
Produzent:
Chat Sauvage
Land:
Deutschland
Region:
Rheingau
Klassifikation:
Ortswein
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
100%Pinot Noir
Volumen:
13 %
Lagerfähigkeit:
2033
Ausschanktemperatur:
15°-18°- C
Artikelnummer:
2568

CHF 33.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2018 PINOT NOIR Assmannshausen, Rheingau, 14%

Die Trauben für diesen Pinot Noir stammen aus den ältesten Weinbergen mit 40- bis 50-jährigen Rebstöcken. Zum Teil wachsen diese auf Steillagen von bis zu 70% Hangneigung mit hohem Schieferanteil.

Herrliche Fruchtpräsenz im Bukett, sowohl helle wie auch dunkle Früchte, Gewürznoten wie auch Frische und mineralische Tiefgründigkeit, puristische würzige Pinot-Art, da steckt Grandezza genauso drin wie Feinheit und Spiel. Kraftvoll, würzig und sehr stimmig auf der Zunge, hat Zug, genügend Säure, schöne Tannine, burgundischer, würziger Schmelz, viel Fleisch am Kochen, hat richtig Stoff, aber immer passend. Als Essensbegleiter ist der Assmannshausen schon jetzt ein Hochgenuss, mit ein paar Jahren Flaschenreife trinkt man ihn gerne auch ohne Essensbegleitung. Jetzt bis 2033.


Jahrgang

2015: 93 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com

2015: 93 Punkte Gault&Millau-Deutschland 2019

2011: 92 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com

Je öfter man Weine von Chat Sauvage trinkt, desto höher steigen der Respekt für dieses Weingut und die Vorfreude auf die nächste Flasche.Diese Pinot Noirs gehören klar in die weltweit höchste Liga aller Pinot Noirs. Der Grund dafür liegt in der eleganten Art und Weise, wie hier Würze, Frucht und Kraft in einer Stimmigkeit und Feinheit vermählt werden, die ihresgleichen sucht. Bedenken Sie: Geerntet wird extrem wenig, der Betriebsschnitt liegt normalerweise bei 35 hl/ha. Der Ausbau ist wesentlich puristischer als man es vermuten würde, die grosse Arbeit wird im Rebberg geleistet. Der Umgang mit dem Holz ist konservativ, der Neuholzanteil liegt bei fünfundzwanzig Prozent. Nur leicht getoastete französische Barriques werden verwendet, denn mit zurückhaltender Toastung will man die Frische der Weine erhalten. Mehr Details über die Arbeit im Weinberg und im Keller wie auch über die Philosophie des Hauses finden Sie auf Chat-Sauvage.de!Öffnet man heute eine gereifte Flasche, z.B. einen 2011er Assmannshauen, einen 2012er Drachenstein oder 13er Kapellenberg, wird einem schnell warm ums Herz, es duftet herrlich aus dem Glas und der Fluss über den Gaumen ist einfach nur köstlich und sehr befriedigend, weil er Kraft in sich trägt, mit Würze und Geschmeidigkeit gesegnet ist, wie auch mit Saftigkeit und Reintönigkeit und am Ende noch sehr lange nachhallt. Genau so viel Trinkfreude bereiten heute auch die frisch importierten Weine aus den Jahrgängen 2017, 2018 und 2019. Jugendlichkeit, Frische, Reichtum, Würze und Kraft vereinen sich angenehm druckvoll und harmonisch. Grosse Klasse!