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Trauben-Secco weiss alkoholfrei, Raumland

Produzent:
Volker Raumland
Land:
Deutschland
Region:
Rheinhessen
Abfüllung:
75cl
Ausschanktemperatur:
6°-8°- C
Artikelnummer:
1243

CHF 11.80 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

Für einmal ohne Alkohol - toll auch in Cocktails!
Da muss doch einfach was dran sein!
Wenn ein Weingut oder in diesem Fall ein Sektgut in den Medien weit über zehn Jahre hinaus ständig in den höchsten Tönen gelobt wird, dann muss doch einfach etwas dran sein. Warum würden sonst alle darüber berichten wollen, wenn diese Schaumweine nicht wirklich aussergewöhnlich viel Charakter und Qualität haben? Die NZZ, der TagesAnzeiger, VINUM, FALSTAFF, der Gault&Millau-Deutschland und noch viele andere Printmedien haben bereits mehrere Male über die Sekte von Volker Raumland berichtet und selbst im Fernsehen wurde das Sektgut letztes Jahr mit einer DOK-Reportage geehrt. Links zu den jeweilgen Artikel finden Sie am Ende dieses Newsletters!
Raumland Seccos ohne Alkohol: Konkurrenzlos gut!
Die jüngste Empfehlung kommt vom «FEINTRINKER» Michael Merz aus dem Hause Ringier. Im SonntagsBlick hat er unter dem Titel "Für einmal ohne Alkohol" den Weissen Trauben-Secco von Raumland ausserordentlich treffend beschrieben. Lesen Sie selbst!
Hier stecken alle Aromen einer frisch gepressten, aromatischen Bacchus Traube drin. Haltbar gemacht ohne pasteurisieren, nur durch filtern und Kohlensäure. Normalerweise wird unvergorener Traubensaft pasteurisiert. Man will damit die nicht erwünschten Inhaltsstoffe stilllegen bzw. eliminieren (oft stammen solche von fäulnisbefallenen Trauben). Der Saft wird so stabiler und länger haltbar. Allerdings geht damit auch Frische, Vitalität und Klarheit verloren. Um das zu vermeiden, ernten die Raumlands ihre Bacchus Trauben in einem recht frühen Reifezustand, und zwar von Hand. Man erreicht damit, dass das Lesegut absolut sauber und gesund ist, und man bewahrt die knackig frische Säure, die das Rückgrat eines jeden guten Schaumweins darstellt. Ein Schaumwein ohne Säure ist ja etwa wie Essen ohne Salz: langweilig und fad. Wird der Most kältestabilisiert und filtriert, kann auf das Pasteurisieren verzichtet werden.

Leuchtende, strohgelbe Farbe; die Kohlensäure ist nur schon rein optisch genauso gut eingebunden wie bei einem edlen Champagner. Die Nase ist klar und prall gefüllt mit feinen, gelben, exotischen Fruchtnoten wie Muskat, Zitrus und grüner Apfel. Frische und Rasse sind riechbar. Der Gaumenfluss ist straff, rassig und füllig, die saftige und knackige Frucht bringt zusammen mit der schnittigen Säure Erfrischung und Lust auf Mehr. Die natürliche Traubensüsse ist optimal eingebunden, sorgt für Fülle und Kraft, ist aber degustativ dezent im Hintergrund. Hiervon trinken sogar erklärte Weinfreaks gerne in paar Gläser mit.