EICHHOLZ Pinot Noir Jenins

Jahrgang:
2016
Produzent:
Irene Grünenfelder
Land:
Schweiz
Region:
Graubünden
Klassifikation:
AOC
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
| 100% | Pinot Noir |
Volumen:
13.5 %
Lagerfähigkeit:
2034
Ausschanktemperatur:
14°-16°- C
Artikelnummer:
1982
CHF 52.00 inkl. MWST
Degu-Notiz/Weinbeschrieb
2016 Weingut Eichholz – Irene Grünenfelder Jenins Pinot Noir Eichholz
Irene Grünenfelder's single-vineyard wine, the 2016 Jenins Pinot Noir Eichholz opens with a pure, precise and fresh yet still toasty bouquet of black berries, crushed stones and herbal, lemon zest notes. Full-bodied, rich and textured on the palate, this is a dense and concentrated yet elegant and refined Pinot with fine, already well-integrated tannins and the soft, juicy texture of a well-vinified wine with long yeast contact. The tannins have a nice, refreshing grip and the finish is pure and aromatic, with refreshing berry and terroir flavors. Excellent! Tasted in Vienna, December 2018. Drink Date: 2022 - 2032
Irene Grünenfelder's single-vineyard wine, the 2016 Jenins Pinot Noir Eichholz opens with a pure, precise and fresh yet still toasty bouquet of black berries, crushed stones and herbal, lemon zest notes. Full-bodied, rich and textured on the palate, this is a dense and concentrated yet elegant and refined Pinot with fine, already well-integrated tannins and the soft, juicy texture of a well-vinified wine with long yeast contact. The tannins have a nice, refreshing grip and the finish is pure and aromatic, with refreshing berry and terroir flavors. Excellent! Tasted in Vienna, December 2018. Drink Date: 2022 - 2032
Eichholz 2016
Meine Pinots aus dem Eichholz. Im kleinen Holzfass gereift. Mit Aromen von Weichseln, Pflaumen und Brom-beeren. Betörende Würze. Vollmundig im Gaumen. Ausgewogene, kräftige Struktur. Langanhaltender Abgang. Sehr komplex. Grosses Lagerpotential.
Meine Pinots aus dem Eichholz. Im kleinen Holzfass gereift. Mit Aromen von Weichseln, Pflaumen und Brom-beeren. Betörende Würze. Vollmundig im Gaumen. Ausgewogene, kräftige Struktur. Langanhaltender Abgang. Sehr komplex. Grosses Lagerpotential.
Rotweine 2016: Kraftvolle Eleganz
Frost im Frühjahr, teilweise schlechte Blüte, Hagel, viel Regen im Sommer, Mehltaubefall und schliesslich die Kirschessigfliege. 2016 hat uns Weinbauern herausgefordert. Bis zum wunderbaren Herbst. Der trockene und sonnige September und der kühle Oktober haben alles zum Guten gewendet. Wir durften vollreife und sehr aromatische Trauben ernten. Die Rotweine 2016 sind daher von hervorragender Qualität, kraftvoll, elegant, lebendig und fruchtbetont.
Frost im Frühjahr, teilweise schlechte Blüte, Hagel, viel Regen im Sommer, Mehltaubefall und schliesslich die Kirschessigfliege. 2016 hat uns Weinbauern herausgefordert. Bis zum wunderbaren Herbst. Der trockene und sonnige September und der kühle Oktober haben alles zum Guten gewendet. Wir durften vollreife und sehr aromatische Trauben ernten. Die Rotweine 2016 sind daher von hervorragender Qualität, kraftvoll, elegant, lebendig und fruchtbetont.
Bio – logisch?
„Bio“ bedeutet „leben“ - „logisch“ der Logik folgend.
„Leben“ im Weinbau ist komplex und faszinierend. Das empfindliche Zusammenspiel von Boden, Pflanzen und Witterung versetzt in Ehrfurcht. Dieses Gleichgewicht zu unterstützen sehe ich als meine Aufgabe. Es ist ein immerwährendes Auseinandersetzen, ein stetes Suchen nach der besten Pflege, der schonendsten Behandlung, ein Ringen mit den Wetterkapriolen. Immer mit dem gleichen Ziel vor Augen: vitale Rebstöcke auf lebendigen Böden und schliesslich Terroir betonte Weine.
„Der Logik folgend“ setze ich seit längerem keinen Kunstdünger mehr ein, bringe keine Herbizide aus und versuche durch gezielte Einsaaten die Bodenvitalität, die Flora und Fauna zu steigern. Seit drei Jahren übe ich mit biologischen Fungiziden (Schwefel und Kupfer) den Mehltau in Grenzen zu halten.
Dieser Weg überzeugt mich und die Anmeldung als „Bio“ wird „logisch“.
„Bio“ bedeutet „leben“ - „logisch“ der Logik folgend.
„Leben“ im Weinbau ist komplex und faszinierend. Das empfindliche Zusammenspiel von Boden, Pflanzen und Witterung versetzt in Ehrfurcht. Dieses Gleichgewicht zu unterstützen sehe ich als meine Aufgabe. Es ist ein immerwährendes Auseinandersetzen, ein stetes Suchen nach der besten Pflege, der schonendsten Behandlung, ein Ringen mit den Wetterkapriolen. Immer mit dem gleichen Ziel vor Augen: vitale Rebstöcke auf lebendigen Böden und schliesslich Terroir betonte Weine.
„Der Logik folgend“ setze ich seit längerem keinen Kunstdünger mehr ein, bringe keine Herbizide aus und versuche durch gezielte Einsaaten die Bodenvitalität, die Flora und Fauna zu steigern. Seit drei Jahren übe ich mit biologischen Fungiziden (Schwefel und Kupfer) den Mehltau in Grenzen zu halten.
Dieser Weg überzeugt mich und die Anmeldung als „Bio“ wird „logisch“.











