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L'Esprit de Font Caude AOC Montpeyroux

Jahrgang:
2012
Produzent:
Alain Chabanon
Land:
Frankreich
Region:
Languedoc
Klassifikation:
Coteaux du Languedoc
Abfüllung:
150cl
Traubensorten:
50%Mouvèdre
50%Shiraz
Volumen:
13.5 %
Lagerfähigkeit:
2027
Ausschanktemperatur:
15°-18°- C
Artikelnummer:
1933

CHF 80.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2012 L'Esprit de Font Caude, 13.5%, Coteaux du Languedoc AC
Das Flaggschiff von Alain Chabanon, gekeltert aus Mourvèdre und Syrah.
Aus Mourvèdre und Syrah, 27 Jahre alte Reben, Ertrag 27 hl/ha, Spontangärung,
36 Monate Ausbau, 24 davon in gebrauchtem französischem Holz.
Totalproduktion 7200 Flaschen und 120 Magnums.

Dichte, sehr tiefe aber doch transparente Farbe; betörende Nase, sehr feines Würzespektrum, dazu spürbare Mineraltität und dunkle, gut ausgereifte Frucht, das Bukett strahlt Mächtigkeit und Präsenz aus, aber nichts ist dominierend, sondern vielmehr animierend und einnehmend. Harmonie und Charakter nimmt man auch auf der Zunge wahr, der Gaumenfluss ist von Dichte, Tiefe, Kraft, Reife, Rasse, Frische und Vitalität geprägt. Höchst eindrücklich, man geniesst jetzt die Jugendlichkeit und kann sich gleichzeitig die rosige Zukunft vorstellen.
Gehört in die höchste Kategorie. Jetzt bis 2030.

BESCHRIEB VON VINUM
Komplexe Würze von Kräutern und mineralischen Noten, die Nase eines Weine im Umbruch; voller Ansatz, dichter Bau, herbes, tragendes Tannin, gute Länge; hervorragender Wein, den man am besten in die Karaffe gibt.

Alain Chabanon
Alain Chabanon hat sein Weingut Ende der 80er Jahre gegründet und 1992 seinen ersten Jahrgang abgefüllt. Studiert hat er in Bordeaux und Montpellier und später sehr viel gelernt bei Alain Brumont, dem Gründer von Château Montus und der Domaine Bouscassé in Madiran. Heute wird Alain Chabonon als Kult-Winzer verehrt und seine Weine sind international gesucht. Er produziert auf 17 Hektaren gerade mal 60'000 Flaschen pro Jahr. Dabei werden sämtliche Reben nach biodynamischen Grundsätzen gepflegt. Mehr Bio geht nicht. Stilistisch geht Alain seinen eigenen Weg und es grenzt fast an ein Wunder, dass mit so geringen Erträgen solch finessenreiche und frische Weine möglich sind.