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Pinot Noir Rheingau

Jahrgang:
2016
Produzent:
Chat Sauvage
Land:
Deutschland
Region:
Rheingau
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
100%Pinot Noir
Volumen:
13 %
Lagerfähigkeit:
2026
Ausschanktemperatur:
14°-16°- C
Artikelnummer:
2182

CHF 23.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2016 Pinot Noir Rheingau, 13.5%
Burgundische Würze und Präsenz, Frische, dunkle Pinot-Frucht und ein Hauch Pfeffer, hier strömt Freude aus dem Glas; direkt ansprechend auch auf der Zunge, mit solider Fülle und gutem Zug. Fruchttiefe, Mineralität, Saftigkeit und Rasse sorgen für 1A Trinkfreude. Man kann ihn jetzt trinken und geniesst die geschmeidige Fülle und den klaren, kompakten, saftigen und ergiebigen Fluss, oder man freut sich in fünf Jahren über Schmelz und Würze. Wer's gerne etwas mächtig und doch verspielt mag, ist hier genau richtig. Sehr zu empfehlen!   

Jahrgang
2015: 91 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com
2014: 90 Punkte von Stuart Pigott aus Jamessuckling.com

Weingut Chat Sauvage, Rheingau
Dass die Chat-Sauvage-Weine echt Klasse und Charakter haben, habe ich bereits in vorherigen Newslettern ausführlich beschrieben. Heute zitiere ich an dieser Stelle gerne aus dem aktuellen Führer vom topseriösen Gerd EICHELMANN:        

"Alle Weine bestechen durch Finesse, verzichten auf Prahlerei, setzten auf Understatement. Sie sind kompromisslos trocken ausgebaut."

"Der Chardonnay Rheingau aus 2015 eröffnet mit passendem Holzfasseinsatz und muss den Vergleich mit burgundischen Vorbildern nicht scheuen. Das gilt auch für den „Clos de Schulz“ 2015, der, anfänglich noch etwas verschlossen, dann tolle Konzentration, cremigen Schmelz und Präzision ins Glas bringt."

"Wer einen spannungsreichen und eleganten Pinot Noir sucht, der sollte sich den 2012er Lorcher Kapellenberg notieren, der dabei Trinkfreude vermittelt und Assoziationen an die Côte de Nuits erweckt."
Bedenken Sie: Geerntet wird extrem wenig, der Betriebsschnitt liegt normalerweise bei 35 hl/ha. Der Ausbau ist wesentlich puristischer als man es vermuten würde, die grosse Arbeit wird im Rebberg geleistet. Auch der Umgang mit dem Holz ist konservativ, zumeist werden nur etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent neue, nur leicht getoastete französische Barriques verwendet, denn mit zurückhaltender Toastung will man die Frische der Weine erhalten.