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Pinot Noir trocken, Shelter Winery

Jahrgang:
2018
Produzent:
Shelter Winery
Land:
Deutschland
Region:
Baden
Klassifikation:
Gutswein
Abfüllung:
75cl
Traubensorten:
100%Pinot Noir
Volumen:
13 %
Lagerfähigkeit:
2038
Ausschanktemperatur:
15°-18°- C
Artikelnummer:
2411

CHF 34.00 inkl. MWST

Degu-Notiz/Weinbeschrieb

2018 PINOT NOIR, Shelter Winery, 13% Alk.
Aus vierzig Jahre alten Reben, geerntet werden 25 hl/ha. Nach der Vergärung im grossen Holzbottich erfolgt eine lange Maischestandzeit und dann der Ausbau in zum Teil neuen Barriques, abgefüllt wird unfiltriert.
Dunkles Rot; hohe aromatische Intensität, es strahlt förmlich aus dem Glas, aber kontrolliert, nicht ungestüm, das hat Klasse, Rasse und Frische, burgundische Würze, beileibe kein Langweiler, rauchig, auch Röstnoten. Tolle Dichte auf der Zunge, durchzogen von saftiger Säure, Frucht, aromatischer Mineralität und feinsten Walderdbeeren. Total trocken, mit Schmelz und Grip. Sehr befriedigend, nahezu perfekt in den Proportionen, in der Nase wie auch auf der Zunge. Bleibt extrem lange haften. Jetzt bis 2036.

94 Punkte Stuart Pigott auf Jamessuckling.com:
"12 Aug, 2020 – Anyone who thinks climate change has made the 2018 vintage German reds fat, heavy and alcoholic should try this cool, tightly focused and super elegant pinot noir. Long finish with a ton of mineral freshness. Drink or hold. Screw cap."

Freuen Sie sich auf die 2018er von Hans-Bert Espe und Silke Wolf von den Shelter-Winery. Es erwartet Sie ein exzellenter und hochfeiner Chardonnay, der Spiel aber auch Schmelz hat und mit zunehmendem Luftkontakt an Tiefe und Finesse zulegen wird. Über den Spätburgunder oder die Pinot Noirs wurde in der Fachpresse schon sehr viel geschrieben. Eine solch hohe Qualität ist nur dann zu erreichen, wenn gute Lagen vorhanden sind, die Reben mit viel Umsicht und Herzblut gepflegt werden und wenn die Erträge nicht zu hoch sind, was bei der Shelter Winery garantiert nie der Fall ist. Für den Pinot Noir werden in normalen Jahren um die 25 hl/ha geerntet und beim Spätburgunder um die 45 hl/ha. Der Grund für die sehr kleinen Erntemengen liegt nicht nur darin, mehr Tiefe und Dichte zu erreichen, sonden auch um dadurch etwas früher ernten zu können und so Frische und Rasse zu bewahren. Muss der Rebstock nämlich nur wenige Trauben versorgen, ist die Vollreife einfacher und schneller zu erreichen. Weil 2018 in mancher Hinsicht ein grosser Jahrgang war, fiel die Ernte für einmal auch punkto Menge recht erfreulich aus.