Chat Sauvage: Viel besser, als Sie sich vielleicht vorstellen!

Die 2016er von Chat Sauvage sind importiert und ab sofort lieferbar. 2016 ist ein Jahrgang, der bestimmt in die Annalen eingehen wird. Nicht wegen dem aussergewöhnlich intensiven Regen im Juni und auch nicht wegen dem darauf nötigen und nervenaufreibenden Kampf gegen den Falschen Mehltau, sondern wegen der hervorragenden Qualität, die nach dem prächtigen Herbst geerntet werden konnte. Ob nur der bereits von der Fachpresse sehr hoch gelobte und auch hoch bewertete Jahrgang 2015 besser sein wird als 2016, wird man wohl erst in zehn oder mehr Jahren beurteilen können. Heute liegt der Unterschied zwischen den beiden Jahrgängen vor allem darin, dass die 2015er - bedingt duch den heissen Sommer - einen Tick mehr Fülle, Kraft und Rundheit in sich tragen und die 2016er dafür ein kleinwenig mehr Straffheit, Eleganz und Saftigkeit bringen. Grossartig sind sie beide.


Betriebsleitung/ Keller/ Weinberge: Verena Schöttle

Bedenken Sie: Geerntet wird extrem wenig, der Betriebsschnitt liegt normalerweise bei 35 hl/ha. Der Ausbau ist wesentlich puristischer als man es vermuten würde, die grosse Arbeit wird im Rebberg geleistet. Auch der Umgang mit dem Holz ist konservativ, zumeist werden nur etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent neue, nur leicht getoastete französische Barriques verwendet, denn mit zurückhaltender Toastung will man die Frische der Weine erhalten.

Das Qualitätsniveau ist, besonders im Vergleich mit den Preisen, höchst beeindruckend. Und wie gut diese Pinots reifen können, zeigen die Jahrgänge 2011 und 2012 auf vorbildliche Art und Weise. Wer es selber nachprüfen will: In kleinen Mengen, am besten Einzelflaschen, sind diese auch noch lieferbar. 

An diesem Wochenende stehen in Dielsdorf die Weine von Chat Sauvage zur Degustation - kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst vom exzellenten Charakter dieser Weine aus dem Rheingau!

Ich freue mich auf Ihren Besuch,

Peter Kuhn


Probierpaket  2016 Pinot Noir Chat Sauvage, Rheingau

2016 Pinot Noir Rheingau
2016 Pinot Noir «Selection Schulz» 
2016 Pinot Noir Assmannshausen
2016 Pinot Noir Rüdesheim
2016 Pinot Noir A. HÖLLENBERG
2016 Pinot Noir R. DRACHENSTEIN

Total 6 Flaschen CHF 227.50

(Preis inkl. MwSt und Versand)


2016 Pinot Noir Rheingau, 13.5%

Burgundische Würze und Präsenz, Frische, dunkle Pinot-Frucht und ein Hauch Pfeffer, hier strömt Freude aus dem Glas; direkt ansprechend auch auf der Zunge, mit solider Fülle und gutem Zug. Fruchttiefe, Mineralität, Saftigkeit und Rasse sorgen für 1A Trinkfreude. Man kann ihn jetzt trinken und geniesst die geschmeidige Fülle und den klaren, kompakten, saftigen und ergiebigen Fluss, oder man freut sich in fünf Jahren über Schmelz und Würze. Wer's gerne etwas mächtig und doch verspielt mag, ist hier genau richtig. Sehr zu empfehlen!   

Jahrgang
2015: 91 Punkte von Stuart Pigott
2014: 90 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   23.00


 

2016 Pinot Noir Selection Schulz, 13.5%

Aus Quarzit und Schiefer-Lagen. Delikate und höchst ansprechende Nase, der mineralische Typ mit feinster Würze und dezenter, dunkelroter Pinot-Fruchtausprägung, verfeinert mit ein wenig Rauch und kühl eingebauten Kräuternoten, man staunt, was da schon alles drinsteckt.
Griffig, saftig und schön frisch gleitet er über den Gaumen, hat ganz schön Kraft und Körper, ohne auch nur einen Hauch von Schwere. Natürlich ist das Holz in diesem jugendlichen Stadium noch zu erkennen, doch es ist auch genügend Fruchttiefe, Rasse und Struktur da. Selbst nach drei Tagen: nicht ein Hauch von Müdigkeit. Er begeistert jetzt schon und hat noch ein langes Leben vor sich. Jetzt bis 2030.

Jahrgang
2015: 93 Punkte von Stuart Pigott
2015: 
96 Punkte Gault&Millau-Deutschland 2019

75-cl CHF   27.50


Hier kaufen Sie zu Preisen wie ab Hof!

2016 Pinot Noir Assmannshausen, 13.5%

Markante und sehr ansprechende, von Frucht und Mineralität betonte Nase, hier steht Eleganz und Verspieltheit im Vordergrund, hat Komplexität und Charakter, wunderbare Fruchttiefe und auch Würze. Wer Burgunder liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Hat Saft, Struktur und einen dichten, eher milden Fluss, sehr animierend und einnehmend. 
Ein Klassewein mit glänzender Zukunft, höchst animierend. Als Essensbegleiter ist der Assmannshausen auch schon jetzt ein Hochgenuss und mit ein paar Jahren Flaschenreife trinkt man ihn sehr gerne auch ohne Essensbegleitung. Jetzt bis 2030.

Jahrgang 
2015: 93 Punkte von Stuart Pigott
2015: 93 Punkte Gault&Millau-Deutschland 2019
2011: 92 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   34.00


 

2016 Pinot Noir Rüdesheim, 13.5%

Hier steckt schon ganz schön viel Kraft und Stoff drin, alles saftig, fruchtbetont, mineralisch und würzig verpackt, was für ein grandioser Pinot Noir, diese Nase ist unheimlich verführerisch und einnehmend. Zeigt Frische, viel Saft und Präsenz auf der Zunge, auch Druck, eleganter Fluss mit pikanten Fruchtpunkten, alles voll von Harmonie und Charakter. Ein exzellenter Ortswein, der locker auch als „Erste Lage“ durchgehen würde. Hat viel Fleisch am Knochen und eine tolle Zukunft vor sich, sofern man in 10 Jahren noch Flaschen davon hat. Er ist jetzt eigentlich zu gut, um ihn liegen zu lassen. Jetzt bis 2030.

Jahrgang
2015: 93 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   37.00


 

2016 Pinot Noir HÖLLENBERG Assmannshausen, 13.5%

Eine wunderbare Nase, was für ein Spiel, zeigt Komplexität, Reichtum, betörende Rasse und eine schier unendliche Tiefe; man staunt und freut sich, dass diese anhält und lange andauert. Die Frucht auf der Zunge birgt ebenso Süsse, wie eine animierende, herbe und fast kühle Note, der Ausdruck auf der Zunge zeitigt Respekt und Freude vor Klarheit, Struktur, Rasse, Finesse und Transparenz. Mit zunehmendem Luftkontakt gesellt sich Cassis und ein wenig Rauch dazu. Natürlich schlummert hier sehr viel Lagerpotenzial drin, aber er ist bereits jetzt schon so saftig und voller Finesse, dass es schwer ist zu widerstehen. Jetzt bis 2036.

Jahrgang
2015: 95 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   48.00


 

2016 Pinot Noir KAPELLENBERG Lorch, 13.5%

Der Mix aus burgundischer Würze, heller Frucht und kühler Mineralität ist exzellent, hat schon fast etwas Magisches. Da ist Kraft, viel Tiefe auch, man spürt Dichte, doch immer schwingt Frische und Jugendlichkeit mit, auch eine gewisse Herbheit. Hat Biss und Konzentration auf der Zunge und ist gleichzeitig verspielt, die Tannine sind griffig und die Säure saftig, gebündelt, kühl und vital. Ein höchst beeindruckender Kapellenberg, der Mächtigkeit hat, eine markante Struktur und sehr viel Zukunft. Jetzt bis 2036.

Jahrgang
2015: 95 Punkte von Stuart Pigott
2012: 94 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   52.00


 

Der Jahrgang 2015 war letztes Jahr "Rotwein des Jahres" in der FAZ!

2016 Pinot Noir DRACHENSTEIN Rüdesheim, 14%

Die Lage gehört zu den höchst gelegenen in Rüdesheim. 
Sehr dunkles Rubinrot; was für ein Kraftbündel, da ist präsente, aber keine offensive Frucht, da ist Würze und eine vibrierende Mineralität, die alles durchdringt, ein Fest für die Nase. Der Gaumenfluss ist ein Tick griffiger und kompakter strukturiert, als die beiden anderen Lagen. Dass ein Wein mit solch einer Kraft und Dichte so frisch und anmutig daherkommen kann, macht fast sprachlos. Die süssherbe, rotbeerige und weinige Frucht ist durchwirkt mit sehr feinkörnigen Tanninen und treffender Rasse und Klarheit. Ein betörender Pinot Noir, da ist enorm viel Kraft, Tiefe und Länge spürbar, und alles passt einfach nur gut zusammen. Natürlich ist er jetzt noch zu jung, um gleich getrunken zu werden, doch die grosse Klasse ist unverkennbar, ein Ausnahmewein der viel zu erzählen hat. Jetzt bis 2036.

Jahrgang
2015: 96 Punkte von Stuart Pigott
2015: 96 Punkte Gault&Millau-Deutschland 2019
2013: 96 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   58.00


 

2016 Chardonnay Rheingau, 13%

Helle, frisch, straffe und rassige Chardonnay-Nase, blitzsauber, die Frucht ist im Vordergrund und trotzdem zurückhaltend, unterlegt und durchwirkt mit viel Mineralität, der Holzausbau ist nur am Rande spürbar, je tiefer man rein riecht, desto mehr Tiefe und Feinheit sind zu spüren. Klar, saftig und straff im Ansatz, fein und ausgewogen, hier steckt viel Charme drin, klingt sauber und animierend aus. Jetzt bis 2026.

75-cl CHF   21.00


Hier kaufen Sie zu Preisen wie ab Hof!

2016 Chardonnay «Clos de Schulz» Rheingau, 13.5%

Helles und brillantes Goldgelb; hell und eindrücklich ist auch das Aromenbild, die Aromendichte höchst erfreulich und entspricht mit ihrer Eleganz den gehobenen Erwartungen. Puristische und dichte Fruchtpräsenz, durchzogen mit sehr feinen und gut eingebauten Röstnoten von edelstem französischen Holz. Ja, genau so soll ein Grand Cru daher kommen, er macht in der Jugend schon Freude und lässt keinen Zweifel daran, dass mit Reife noch mehr Ausdruck, Feinheit und Charakter dazukommen werden. Vergleiche mit grossen Burgundern oder Kaliforniern kann ich Ihnen nur empfehlen. Es wird garantiert nicht langweilig werden. Jetzt bis 2035.

Jahrgang
2015: 93 Punkte von Stuart Pigott

75-cl CHF   39.00


 

Neues von Alain Chabanon: Finessenreiche und ausdruckstarke Weine aus dem Languedoc

Geschätzte Kunden, liebe Weinfreunde

Wenn Sie Tiefe, distinguirte Würze, Kraft, Geschmeidigkeit und Eleganz schätzen und Fülle und Schmelz lieben, aber Schwere und Mastigkeit gar nicht, dann werden Sie mit den Weinen von Alain Chabanon viel Freude erleben. 

Alain fasst seine Weinphilosphie oder seine Vision von Wein in zwei Worten zusammen: Finesse und Eleganz. Er will Weine herstellen, die anders sind und die eine echte Persönlichkeit haben. 

Das Besondere an den Chabanon-Weinen ist nicht der dahinter stehende biodynamische Gedanke, sondern die auffällige Feinheit, Eleganz und Aromentiefe, die all diesen Weinen eigen ist. Die gebündelte, breit gefächerte und verspielte Aromendichte, der kompakte, saftige Fluss - durchwirkt mit sanft griffigen Tanninen, herbwürziger Frucht und Mineralität - und der nachhaltige Ausklang begeistern immer wieder aufs Neue. Und wie so oft bei wirklich guten Weinen zeigen diese ihre Klasse bereits in jungen Jahren schon auf sehr verführerische Art. Ja, man kann sie jetzt schon sehr gut trinken, doch wenn Sie in 10 Jahren noch ein paar Flaschen davon im Keller liegen haben, wird das Anlass zur Freude sein.

Ich kann Ihnen nur empfehlen diese Weine zu probieren - ganz grosse Klasse!

Die folgenden Weine sind jetzt lieferbar


Probierpaket Alain Chabanon, Lagams, Montpeyroux, Languedoc

2016 Campredon AOP Coteaux du Languedoc
2014 Le Petit Merle aux Alouettes Pays d'Oc IGP
2014 Les Boissières AOP Languedoc
2013 L'Esprit de Font Caude AOC Languedoc
2014 Le Merle aux Alouettes Pays d'Oc IGP
2015 Saut de Côte AOC Coteaux du Languedoc

Total 6 Flaschen 

CHF 192.00


So elegant und finessenreich kann Mourvèdre sein!

2015 Saut de Côte, 13%
Coteaux du Languedoc AC

Auf kargem, steinigem und kalkhaltigem Lehmboden, geerntet wird nur morgens, 30 hl/ha, Spontangärung, 4-5 Wochen Mazeration und danach Ausbau während 36 Monaten in Betoneiern.

Dunkles, kompaktes und transparentes Rubinrot, Würze, Tiefe, süsskräuterige Mineralität, die auch etwas sanft herbes und Erdigkeit in sich trägt, alles jugendlich und solide verpackt, mit Frische und auch mit dezenter Rasse. Strömt griffig, kompakt, dicht und auch saftig über die Zunge, da steckt etwas wie kühle Wärme drin, auch Reintönigkeit, Fülle  und Substanz, jedoch ohne jede Schwere. Gleitet jetzt schon angenehm über den Gaumen, wird aber mit erstem Reifeschmelz noch deutlich zulegen. Wie bringt man soviel Kraft und Tiefe rein, ohne auch noch Schwere und Mürbheit in Kauf nehmen zu müssen? Das Geheimnis mag hier im biodynamischen liegen, die innere Architektur stimmt, nichts wurde manipuliert. Jetzt bis 2035, besser erst ab 2022.

75-cl   CHF 41.00

 


 

2013 L’Esprit de Font Caude
AOC Montpeyroux, Agriculture Biologique, 13.5% Alk.

Aus Mourvèdre und Syrah, 31 Jahre alte Reben, Ertrag 26 hl/ha, Spontangärung, 36 Monate Ausbau, 24 davon in gebrauchtem französischem Holz. Totalproduktion 7500 Flaschen.

Tiefes, sattes und transparentes Dunkelrot. Zeigt Mächtigkeit, hohe Dichte, satte Frucht, auch Würze, viel Ausdruck und Präsenz sowie Mineralität, Syrah bringt Spiel und Farbe, Mourvèdre das Fundament. Dicht und fast stoffig auf der Zunge ist die Verbindung von Frucht, herbsüssen, feinen Tanninen und gut eingebundener Säure; feinkörniger, ergiebiger und kraftvoller Fluss. Sollte in diesem noch jugendlichen Stadium ein bis zwei Stunden vorher dekantiert oder zumindest geöffnet werden. Geniessen Sie ihn jetzt zu kräftigen Gerichten, oder gönnen Sie ihm noch besser ein paar Jahre Reifezeit und Sie werden reich belohnt. Ab 2020 – 2030.

75-cl   CHF 39.00
150-cl CHF 80.00 (2012)


 

2014 Le Merle aux Alouettes, 14% 
IGP Pays D’oc (Indication Géographique Protégée)

Auf kargem, steinigem und kalkhaltigem Lehmboden, geerntet wird nur morgens, 30 hl/ha, Spontangärung, 4-5 Wochen Mazeration und danach Ausbau während 24 Monaten in grossen franz. Eichenfässern.

Tiefdunkles Karminrot, aber immer noch transparent; dunkelwürzige von Mineralität geprägte Merlot-Nase, dunkle, fast herbe Schokonoten und ein Hauch von Brombeerefrucht ergeben eine höchst einladende Nase, viel Substanz; fein, saftig und griffig auf der Zunge, ein eigenwilliger Mix aus Trockenheit, Saft und fast süssem Schmelz hält sich nahezu schwerelos auf dem Gaumen. 
Ein ausdruckstarker und finessenreicher Merlot mit viel Zukunft. Zum jetzt Trinken: Je früher Sie ihn öffnen, desto besser. Für den Extremfall: Hält locker drei Tage durch. Nach ca. drei Jahren ist die erste Trinkreife erreicht, bis max. 2034.

75-cl   CHF 41.00

 


 

2014 LES BOISSIERES, Grenache 
Coteaux du Languedoc, 14% Alk

Geerntet wird nur morgens und zwar in Kleinstmengen, in der Regel um 30 hl/ha, der Ausbau dauert 36 Monate im Edelstahl, abgefüllt wird frühestes drei Jahre nach der Lese. Jahresproduktion ca. 3500 Flaschen.

Nahezu 100 Prozent Grenache und nur sehr geringe Anteile an Syrah und Mourvèdre. Der Aromenteppich ist höchst verführerisch und strahlt förmlich aus dem Glas, hier offenbart sich Substanz, Tiefe und Würze ohne jegliche Schwere. Die Dichte, der Schmelz und die unendliche Tiefe der Aromen auf der Zunge sind einfach bezaubernd. Die Saftigkeit ist höchst einnehmend und bringt stets noch mehr Aromen und Ausdruck auf die Zunge. Hält locker auch mit  hochwertigen Châteauneuf-du-Pape mit. Jetzt bis 2030.

75-cl   CHF 32.00

                 


 

2014 Le Petit Merle aux Alouettes 
IGP Pays d'Oc, Vin Biodynamique, 13% Alk.

Zu 100 Prozent Merlot, aus steinigen Ton- und Kalkböden der Terrasses de Larzac, 26 jährige Reben, 30 hl/ha, Spontangärung, nach 10 Monaten Stahltank ungeschönt abgefüllt.

Die Nase ist duftig, zeigt eine fast kühl anmutende, dichte und dunkle  Merlotfrucht, zart herbe dunkle Schokonote und sehr viel Mineralität, ist markant und präsent, aber nicht wuchtig oder mächtig, eher fein und elegant. Genauso auf der Zunge: Tiefe, Würze, Kraft und Geschmeidigkeit sind da, getragen von einer saftigen, gebündelten Säure. Man spürt deutlich, dass hier die innere Architektur stimmig und solide ist, alles ist ausgewogen und hat trotzdem Eigenständigkeit und Charakter. Geniessen Sie ihn jetzt bis ca. 2028. Am besten 2 Stunden vorher dekantieren.

75-cl   CHF 19.50

      


 

 

2016 Campredon AOP Languedoc, 13% Alk.
Appellation d’Origine Protégée

Alains Basiscuvée besteht zur Hälfte aus Syrah, ergänzt mit Mourvèdre und Grenache. Die Reben sind im Schnitt 24 Jahre alt und wachsen auf steinigen Ton- und Kalkböden. Geerntet wird jeweils frühmorgens, wobei der Ertrag mit ca. 30 hl/ha äusserst gering ist. Vom Sortiertisch gelangen die Trauben direkt in den Gärtank. Auf Zugabe von Hefe wird bewusst verzichtet. Der Ausbau erfolgt im Stahltank und dauert ca. 10 Monate. 

Klares und tiefes, dichtes Rubinrot; wie immer duftet der Campredon einnehmend nach herber, provenzialischer Frucht und Würze, er hat Kraft, Vielschichtigkeit und null Schwere. Frische, Klarheit, eine anmutige Struktur und viel Finesse auf der Zunge, da macht sich Freude breit, straff und kompakt, da ist viel Frucht und Mineralität zu spüren, es hallt richtig nach, die Säure trägt und harmoniert mit den Tanninen ganz schwerelos und voller Präzision. Das ist beileibe kein Langweiler, sondern ein Quell voller Freude und Inspiration. Jetzt bis 2028.

75-cl   CHF 19.50
150-cl CHF 39.50 (2012)

Hier kaufen Sie zu Preisen wie ab Hof!


 



Der Weltwoche Weinexperte Peter Rüedi schreibt nicht zum ersten Mal über Weine von der Domaine Alain Chabanon. Dass ihm diese Weine gefallen, spürt man deutlich, Den 2015 Saut de Côte, ein puristischer Mourvèdre mit nur 13% Alkohol. empfiehlt er in der letzten Ausgabe. Ein höchst beeindruckener Artikel, noch selten wurde ein Wein so klar und treffend beschrieben. Den Artikel können Sie hier als PDF runterladen.



Auch das Schweizer Wein-magazin VINUM hat Alain Chabanon entdeckt und widmete ihm und seinen Weinen in der Okt-2018-Ausgabe ganze vier Seiten. Den Artikel finden Sie hier.